2025/26 Goa

Die Phase, in der wir ohne Wohnsitz mit den Fahrrädern unterwegs waren, ist abgeschlossen. Jetzt herrscht wieder Alltagstrott in Deutschland. Erinnerungswürdiges erleben wir wieder wesentlich seltener. Mithilfe der beiden Teile des elektronischen Reiseberichts können wir leicht selbst solche Erinnerungen in unser Gedächtnis zurückrufen, die ohne dieses Hilfsmittel wohl verloren wären. Daher wollen wir auch weiterhin unsere Erlebnisse in diesem elektronischen Tagebuch festhalten.

Seit mehr als acht Monaten sind wir bereits wieder sesshaft. Zunächst waren wir noch damit beschäftigt, unser neues Zuhause einzurichten. Anders als nach einem Umzug mussten wir schließlich wieder fast bei null beginnen. Rückblickend bestätigt sich, dass die Kosten für die Einlagerung des kompletten Hausstands über die mehr als zehn Jahre die Kosten für die Anschaffung der neuen Einrichtungsgegenstände deutlich überstiegen hätten. Die Entscheidung, vor der Reise unseren Haushalt weitgehend aufzulösen, war daher unter dem finanziellen Aspekt sinnvoll. Was jedoch mindestens ebenso wichtig war, ist, dass wir uns von etlichem Ballast getrennt haben. Das war uns spätestens zu dem Zeitpunkt bewusst, als wir mit nur acht Fahrradtaschen, zwei Seesäcken und zwei Lenkertaschen aufbrachen. Obwohl uns auch das noch beim Fliegen als zu viel Volumen und beim Berganfahren als zu viel Gewicht erschien, fühlten wir uns erleichtert. Das Leben wurde durch die Reduktion auf das Notwendige deutlich übersichtlicher und wir konnten uns auf die wichtigen Dinge konzentrieren.

Während unserer Reise haben wir stets versucht, uns vorwiegend dort aufzuhalten, wo gerade ein angenehmes Klima herrschte – was uns in Summe auch ganz gut gelungen ist. Je weiter wir uns im letzten Jahr dem deutschen Winter näherten, desto mehr sehnten wir uns wieder an einen Ort mit beständigem und warmem Klima. Schließlich hielten wir es im nebeligen, feuchten und zunehmend kalten Deutschland nicht mehr aus und buchten für den 7./8. Dezember 2025 Flüge nach Goa.

Am Sonntag, den 7. Dezember 2025 gegen 12 Uhr fuhren wir mit dem Bus bei Nieselregen zum Bahnhof in Münster, anschließend mit einem für DB-Verhältnisse kaum verspäteten ICE nach Frankfurt und hoben pünktlich um 20:30 Uhr mit AirIndia nach Mumbai (Bombay) ab. Dort angekommen, hatten wir bis zum Boarding nach Goa geplant lediglich 1:20 h Aufenthalt. Während des Aufenthalts mussten wir durch die Immigration, da wir für den innerindischen Anschlussflug vom International- in den Domestic-Bereich mussten. Gerade die Einreiseformalitäten hatten in der Vergangenheit vereinzelt bereits sehr viel Zeit gekostet. Wenn wir die Fluglinie hätten wechseln müssen, hätte uns dieser Zeitraum nicht ausgereicht und wir hätten einen späteren Anschlussflug gewählt. Diesmal jedoch wurde auch der Flug nach Goa von AirIndia durchgeführt, womit das Risiko uns weiterzubefördern, falls wir den Flug verpasst hätten, nicht mehr bei uns lag. Um pünktlich am Gate anzukommen, wurden wir von einem Mitarbeiter der Fluglinie durch den Flughafen geleitet und erreichten rechtzeitig den Anschlussflug.

Im Flughafen in Mumbai fiel uns die große Mengen Gepäck auf, die gefühlt auf der Hälfte der Hallenflächen aufgereiht war. Später erfuhren wir aus den indischen Zeitungen über massive Probleme von IndiGo, der Fluglinie mit mehr als 60 Prozent Marktanteil auf dem Heimatmarkt. Lange hatten indische Behörden erfolglos darauf gedrungen, dass die Piloten ihre Ruhezeiten (Flight Duty Time Limitations) einhalten. Schließlich griffen sie durch und das führte zu mehr als 4.500 Flugausfällen und erklärte das Chaos mit dem nicht beförderten Gepäck. Wir hatten diesmal Glück, mit AirIndia zufällig die richtige Fluglinie gewählt zu haben. Mit IndiGo hätten wir im Anschluss an den Hinflug wohl mehrere Tage auf unser Gepäck warten müssen (bisher hatten wir das lediglich bei Yemania erleben müssen).

Goa empfing uns wie erwartet mit grüner Vegetation, angenehmer Temperatur und Sonnenschein. Zur Eingewöhnung und da wir uns nach langer Abstinenz nach den Köstlichkeiten des südindischen Frühstücks sehnten, verbrachten wir zunächst einige Tage im uns bereits wegen des hervorragenden Frühstücksbüfetts geschätzten Hotel in Vasco da Gama. In Vasco besorgten wir uns eine SIM-Karte, Rupien und deckten uns im dortigen Markt mit ein paar Sachen ein, die wir in Cansaulim, dem Ort, an dem wir im Anschluss die überwiegende Zeit verbringen sollten, nicht bekommen hätten.

Am 13. Dezember 2025 fuhren wir mit einem Taxi die etwa 15 km zur Unterkunft, in der wir bis zum Rückflug blieben. Von unseren Gastgebern wurden wir wie lange vermisste Familienmittglieder empfangen. Auch wir fühlten uns, als wenn wir nach Hause gekommen wären. Das ist nachvollziehbar, denn dort hatten wir uns bisher in Summe bereits wesentlich länger aufgehalten als an unserem neuen Wohnsitz in Münster. Die zweieinhalb Monate dort waren wie Urlaub – nur ohne Urlaubsstress. Der typische Tagesablauf begann mit dem Aufstehen gegen 6:30 Uhr. In Badesachen, Dagmar zusätzlich mit Pareo, Diez zuätzlich mit T-Shirt, gingen wir die etwa 300 m zum Strand. Meist waren wir dort die Ersten. Morgens früh war das etwa 28 Grad warme Wasser stets so ruhig, dass wir sportlich schwimmen konnten. Vom herrlichen Wasser aus konnten wir die glutrote Sonne durch die Palmen aufgehen sehen. Am 31. Januar 2026 tauchten neben uns sogar mehrfach zwei Delfine auf. Später machten wir während eines Strandspaziergangs folgendes Video von Delfinen.

Anders als in Europa begrenzt nicht die Wassertemperatur die Aufenthaltszeit im Wasser. Was ebenfalls anders ist, ist der fehlende Wunsch, sich nach dem Schwimmen abzutrocknen, es wird einem nicht kalt. Inder in diesen Breiten haben ein anderes Verhältnis zu Regen und Nässe als wir in Mitteleuropa: Selbst kräftige Schauer während der Regenzeit lassen sie für eine Fahrt auf ihrem Scooter nicht auf eine Regenpause warten. Nasse Kleidung trocknet ja ohnehin wieder und die mit dem Regen verbundene leichte Abkühlung ist meist willkommen. Es gibt in den Unterkünften meist auch keine Trennung zwischen Dusche und dem Rest des Badezimmers. Entsprechend steht dem Duschen der halbe Raum unter Wasser. Er trocknet jedoch schnell wieder und da der Fußboden warm ist, läuft man ohnehin in der gesamten Wohnung barfuß und für die nassen Füße genügt ein Abtreter an der Schwelle zum Bad.

Nach der Rückkehr und dem Duschen reichte die Zeit meist noch, die über den vergangenen Tag angefallenen wenigen Sachen zu waschen und aufzuhängen. Auf dem Balkon sind die spätestens am Nachmittag wieder trocken. Um 8:30 Uhr werden frische Brötchen geliefert und es wartete bereits das Frühstück im von unserem Gastgeber betriebene bescheidenen Restaurant auf uns. Meist ist es das köstliche Bhaji. Manchmal auch Idlis und/oder Samosas mit würzigem Sambar.

Im Internet informierten wir uns über den Zeitraum während dessen das Wasser für unseren ausgedehnten Strandspaziergang soweit zurückgegangen war, dass wir auf dem feuchten und damit festen Sand bequem gehen konnten. Die Gemeinden des Küstenbereichs finanzieren sog. Lifesaver, die von ihren erhöhten Sitzgestellen aus darüber wachen, dass die meist des Schwimmens nicht mächtigen Inder nicht zu weit ins Wasser gehen. Einige Lifesaver kennen wir bereits von unseren vorangegangenen Aufenthalten und auch sie freuen sich, sich mit uns unterhalten zu können, wenn wir ihnen während unserer Strandspaziergänge begegnen. Anders als in Nordgoa gibt es in Südgoa, wo auch Cansaulim und der Arossim Beach liegt, nur wenige Resorts. Deren Gäste halten sich anscheinend vorwiegend in den Resorts und an deren Pools auf, denn am Strand lassen die sich nur selten blicken. Lediglich während der Wochenenden sieht man einige Tagestouristen am Strand. Im Abstand von etlichen hundert Metern locken Strandbars mit Getränken und Speisen. Manchmal nutzen wir diese Gelegenheiten für einen würzigen Masala Chai oder eine erfrischende Salty Lime Soda.

Wenn uns unsere Gastgeber nicht bereits mit Bananen oder Papayas versorgt hatte, besorgten wir uns frisches Obst und Gemüse im 1,3 km von unserer Unterkunft entfernten Ortszentrum von Cansaulim. Das Obst ist reif und entsprechend aromatisch und süß. Die Umstellung auf das Supermarktobst nach unserer Rückkehr fällt uns regelmäßig schwer. Selbst die Tomaten, Gurken und Kartoffeln, aus denen u. a. unser Mittagessen bestand, unterscheidet sich geschmacklich wohltuend von dem, was uns in Deutschland angeboten wird.

Während unseres vorletzten Aufenthalts ließ unser Gastgeber für uns einen Internetanschluss über Glasfaser verlegen, über den wir die diversen Internetportale nutzen und Zeitungen (NZZ, Welt, …) herunterladen konnten. Um 19:00 Uhr wurde das Abendessen serviert, das wir bereits im Anschluss an das Frühstück bestellt hatten. Obwohl die Tage nicht besonders aufregend verliefen, waren wir müde genug, um gegen 22:00 Uhr schlafen zu gehen. Diese Routine wurde manchmal unterbrochen durch Besuche der nächstgelegenen größere Stadt, Margao. An solchen Tagen nahmen wir den Zug um 7:50 Uhr von Cansaulim nach Margao (18 Minuten, 10 Rupien pro Person entspricht 0,09 €). Dort nutzten wir die Gelegenheit, die südindischen Spezialitäten zu frühstücken, die wir in Cansaulim nicht bekamen. Margao hat darüber hinaus ein umfangreiches Angebot an Tees, Stoffen, Kleidung, Schuhen, Obst und im New Market gibt es alles andere. Nahmen wir ein Tuk-Tuk, um unabhängig vom Zugfahrplan zu sein, kostete uns die Rückfahrt etwa 5,50 €.

Auf dem Weg zum Strand fielen uns morgens regelmäßig zwei Frauen auf, die eine größere Gruppe Hunde fütterten. Anfangs dachten wir, das sei zu missbilligen, da dies die ohnehin bereits u. E. zu hohe Anzahl herrenloser Hunde weiter erhöhen würde. Irgendwann kamen wir schließlich doch ins Gespräch und es stellte sich heraus, dass genau das Gegenteil das Ziel der Beiden war. Sie stellen sicher, dass alle Hunde sterilisiert oder kastriert werden und sorgen z. B. durch regelmäßige Wurmkuren für deren Gesundheit.

Eines Tages machten wir sie auf einen jungen Hund aufmerksam, der hinkte; er war möglicherweise angefahren worden. Sofort nahmen sie ihn in ihrem Auto mit, ließen ihn operieren und pflegten ihn in ihrem Zuhause, bis er nach etwa eineinhalb Monaten wieder in seine Gruppe zurückkonnte. Nach dieser Erfahrung freuten wir uns jeweils, die beiden, Rahana und Jackie, morgens zu treffen. Wenn sie zum Morning Walk am Strand mit den Hunden aufbrachen, gingen wir ins Wasser. Meist trafen wir uns wieder, wenn wir aus dem Wasser kamen und sie zurückkehrten und die Hunde fütterten. Dabei lernten wir nicht nur zwei Töchter von Rahana kennen, sondern auch Marga. Marga lebt in der Schweiz am Genfersee. Als „Ambassador for International Relations at ‚César Ritz Colleges‘“ hat Marga auf der ganzen Welt Kontakt zu einer Vielzahl ehemaliger Studenten, die inzwischen im Management der besten Hotels sind. So ist sie befreundet mit dem Direktor des V. M. Sagaocar Institute of International Hospitality Education in der Nähe von Margao, Herrn Prof. Irfan Mirza. In dem von ihm geführten Universitätskomplex wohnte sie während ihres Aufenthalts in Goa. Rahana ist die Frau von Prof. Mirza, Jackie die Frau des deutschen Leiters der kulinarischen Abteilung.

Am 10. Februar 2026 haben wir auf Einladung von Marga, Jackie und Rahana das Institut besucht. Rahana hat eine Gruppe mit Senioren gegründet, die diesmal von Rahana in einigen Yogaübungen unterwiesen wurden. Es schloss sich der Vortrag eines Professors der Veterinärmedizin an, der über ein Projekt informierte, in dem Blindenhunde ausbildet werden. Blindenhunde sind bisher in Indien unbekannt. Im Anschluss erhielten wir exklusiv eine sehr kompetente Führung durch die Schule. Es wurde uns das Groß der Führungskräfte vorgestellt. Auffällig sind die Unterschiede zu deutschen Universitäten. Alle Studenten wie auch alle Angestellten waren ausgesprochen freundlich, die Studenten tragen makellose Uniformen, es herrschte absolute Disziplin. Lächeln scheint das Erste zu sein, was man dort lernt. Wurden wir in einen Klassenraum geführt, wurde der Unterricht kurz unterbrochen, alle erhoben sich von ihren Plätzen und grüßten. Die Studenten schienen hochkonzentriert und wissbegierig bei der Sache. Wir freuen uns bereits auf unsere nächsten Besuche bei Rahana und Jackie. Man bat uns, das nächste Mal Vorträge über unsere Reisen und über Kernenergie zu halten. Eine Tochter von Rahana trafen wir am Strand, als sie ihre Mutter besuchte. Sie ist Ärztin und wohnt und arbeitet in der Nähe von Ulm. Wir freuen uns bereits auf ein Wiedersehen mit ihr in Deutschland.

Aus der Vergangenheit wissen wir, dass es in Goa ab März noch wärmer wird, was in Kombination mit der steigenden Luftfeuchtigkeit unangenehm ist. Insofern wurde es Zeit dieses schöne Land mit seinen netten Menschen und dem unserer Meinung nach weltweit besten Essen zu verlassen. Nicht nur uns, auch unseren Gastgebern fiel der Abschied nicht leicht.

Anders als während des Hinflugs mussten wir diesmal nicht in Mumbai, sondern in Delhi umsteigen. Geplant hatten wir dort 5:35 h Aufenthalt bis zum Boarding um 3:30 Uhr. Am 28. Februar 2026 sollte um 4:20 Uhr der Flug nach Frankfurt starten. Dass sich der Abflug trotz relativ niedriger Abflugfrequenz verzögerte, hätte uns bereits stutzig machen können, doch selbst dass die Sonne achterlich auf der Steuerbordseite aufging, was auf eine Flugrichtung statt nach Nordwesten nach Südwesten hingewiesen hätte, genügten nicht, uns nach dem Grund forschen zu lassen. Erst die gegenüber dem Flugplan um etwa zwei Stunden spätere prognostizierte Ankunftszeit in Frankfurt veranlasste uns, die auf dem Monitor abrufbare Karte mit der bis dahin geflogenen Spur genauer anzusehen.

Flugroute, Start in Delhi

Sie zeigte, dass man statt in nordwestliche Richtung zu fliegen, zunächst südlich, Richtung Mumbai geflogen war und anschließend Kurs auf den Oman genommen hatte. Erst nachdem Kairo überflogen war, wurde Frankfurt direkt angesteuert. Wir vermuteten zunächst, dass man dem vor Kurzem ausgebrochenen militärischen Konflikt zwischen Pakistan (das ohnehin von indischen Fluglinien nicht überflogen werden darf) und Afghanistan ausweichen wollte – aber weswegen mit einem so weiten Umweg?

Später erfuhren wir, dass in Teheran am 28. Februar gegen 2:30 Uhr indischer Zeit die ersten Detonationen den Angriff der USA und Israels einleiteten. Das erklärte die beobachteten Unstimmigkeiten. Wir vermuten, dass kurzfristig die Flugroute umgeplant worden war und u. a. mehr Treibstoff getankt werden musste. Die folgende Karte zeigt, welchen Einfluss auf den Flugverkehr der Angriff hatte:

Flugroute, Start in Delhi

Jetzt werden sich wieder viele unserer Bekannten in der Überzeugung bestätigt fühlen, dass wir Unruhen und kriegerische Auseinandersetzungen anziehen und man sich am besten informiert, wo wir sind und wohin wir wollen, damit man die angeblich damit gefährlich gewordenen Orte meiden kann. Dabei haben wir diesmal viel richtig gemacht: Wir hatten, wie bereits für den Hinflug auch für den Rückflug mit AirIndia die richtige Fluglinie gewählt. Hätten wir wie oft in der Vergangenheit wieder Qatar, Gulf Air, Emirates oder eine andere der in den Vereinigten Emiraten beheimateten Fluglinien genommen, wären wir wohl während des Rückflugs auf deren Heimatflughafen und damit einem potenziellen Ziel iranischer Raketen und Drohnen gestrandet. Die Erfahrung während des zweiten Krieges um Kuwait, als wir während einer Angriffswelle in Kuwait umgestiegen sind, hatte uns genügt. So jedoch blieb es bei etwas Verspätung.

In Deutschland fühlten wir uns sofort wieder angekommen, als wir über den Preis für den ICE nach Münster erschraken. Den Rest gab uns die Nachricht, dass mal wieder der ÖPNV bestreikt wurde. Statt vom Hauptbahnhof Münster bequem mit dem Bus direkt vor unsere Haustür fahren zu können, mussten wir einen Regionalzug zum Bahnhof nach Hiltrup nehmen. Von dort ist es mit dem Gepäck zu weit bis zu unserer Wohnung. In Erwartung, dass wegen des Streiks keine Taxis zu bekommen sind, hatten wir uns bereits der Möglichkeit versichert, dass uns der Lebensgefährte von Diez‘ Schwester dankenswerterweise mit seinem Auto abholen könnte, als wider Erwarten doch noch ein Taxi am Bahnhof Hiltrup vorfuhr. Es war nicht das erste Mal, dass wir, nachdem wir um die halbe Welt geflogen waren, in Deutschland Schwierigkeiten mit dem öffentlichen Personenverkehr bekamen.

Die Eingewöhnung in Deutschland wurde uns etwas dadurch erleichtert, dass es anfangs schönes Wetter und für die Jahreszeit ungewöhnlich hohe Temperaturen gab. In Hiltrup sind wir vorerst damit beschäftigt, die Wohnung weiter einzurichten.

Aufnahmedatum 30/07/2025

Vor dem Urlaub gab es noch viel Arbeit

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Aufnahmedatum 15/08/2025

… noch mehr Arbeit

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Aufnahmedatum 30/09/2025

… und die letzte IKEA-Lieferung

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Aufnahmedatum 10/12/2025

Endlich gab es wieder Paan für Diez

Endlich gab es wieder Paan für Diez

Aufnahmedatum 12/12/2025

Im überwiegend christlichen Goa bereitet man sich auf Weihnachten vor

Im überwiegend christlichen Goa bereitet man sich auf Weihnachten vor

Aufnahmedatum 13/12/2025

Wegen des Frühstücksbüfetts sind wir in diesem Hotel abgestiegen

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Aufnahmedatum 17/12/2025

Arossim Beach

Arossim Beach

In einem der Strandcafés

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Aufnahmedatum 22/12/2025

Die köstlichen Paratha werden vorbereitet

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Unraffinierter Palmzucker, Jaggery wird im New Market in Margao angeboten

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Weihnachtsdeko in Margao

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Aufnahmedatum 23/12/2025

Pfeffer

Pfeffer

Aufnahmedatum 24/12/2025

Die Freilufterweiterung des Restaurants unserer Unterkunft

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Jeden Morgen wird hier Schweinefleisch verkauft

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Aufnahmedatum 25/12/2025

Viele Häuser in Goa sind für Weihnachten geschmückt

Viele Häuser in Goa sind für Weihnachten geschmückt

Weihnachtssterne für einen Wettbewerb

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Orchideen wachsen hier überall wild

Orchideen wachsen hier überall wild

Aufnahmedatum 11/01/2026

Im Restaurant unserer Unterkunft in Cansaulim gibt es nicht nur Linsenbrei

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Aufnahmedatum 19/01/2026

Ein Pfad wurde für eine Prozession geschmückt

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Aufnahmedatum 22/01/2026

Das nächste Ausbringen des Netzes wird vorbereitet

Das nächste Ausbringen des Netzes wird vorbereitet

Aufnahmedatum 26/01/2026

Aufnahmedatum 28/01/2026

Eine Katze hat Küche und Gastraum unseres Restaurants im Blick

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Aufnahmedatum 29/01/2026

Kein Hundemassaker, sondern Mittagsschlaf

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Aufnahmedatum 31/01/2026

Ein Pfau in der Wiese neben dem Weg zum Strand

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Aufnahmedatum 05/02/2026

Aufnahmedatum 08/02/2026

Einmal in der Woche kommen ambulante Händler nach Cansaulim

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Aufnahmedatum 11/02/2026

Manchmal essen wir im Udupi Café Masala Dosa

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Aufnahmedatum 14/02/2026

Die lokale Fahrradwerkstatt

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Aufnahmedatum 17/02/2026

Bei bewegtem Wasser filtert der Bart Schwebstoffe

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Am Strand vor einem Resort die Bühne für eine Hochzeit

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… und die Tanzfläche

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Schnecken im Sand erzeugen solche Muster

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Aufnahmedatum 20/02/2026

Das einfache, jedoch köstliche Goan Bhaji Pav, das wir typischerweise morgens aßen

Das einfache, jedoch köstliche Goan Bhaji Pav, das wir typischerweise morgens aßen  Wo?Nach Rechtsklick
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Aufnahmedatum 23/02/2026

Jackie während des morgendlichen Dog-walks

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… und Rahana mit einem Teil der Hunde

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Nach dem Spaziergang gibt es zu fressen

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Im Gespräch mit Marga auf dem Rückweg vom Strand

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Marga hat uns zum Mittagessen ins unserer Unterkunft benachbarte Bonita eingeladen

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Aufnahmedatum 25/02/2026

Theresa und Darick, unsere Gastgeber

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Aufnahmedatum 26/02/2026

Das erweiterte Team unseres Gastgebers: Sumit, Consuela, Theresa, Darina und Darick (v. l. n. r.)

Das erweiterte Team unseres Gastgebers: Sumit, Consuela, Theresa, Darina und Darick (v. l. n. r.)

Aufnahmedatum 27/02/2026

Jeden Morgen erlebten wir während des Schwimmens den Sonnenaufgang

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Diesmal begleiteten wir Rahanas Tochter und Jackie

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Artiges Warten auf das Futter

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Ein Teil der Hunde lebt bei Rahana und Jackie und kommt mit deren Auto

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Aufnahmedatum 28/02/2026

Blick auf Kairo während des Rückflugs

Blick auf Kairo während des Rückflugs