{"id":12506,"date":"2025-06-05T22:00:28","date_gmt":"2025-06-05T20:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/radreise.dosiek.de\/?p=12506"},"modified":"2025-06-28T16:38:17","modified_gmt":"2025-06-28T14:38:17","slug":"2025-06-05-tag-1-070-2a-11m-4dteilstrecke-0-kmgesamtstrecke-16-4803-km","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/radreise.dosiek.de\/?p=12506","title":{"rendered":"2025\/06\/05,&nbsp;Tag&nbsp;1.070 (2a 11m 4d),<br \/>Teilstrecke: 0&nbsp;km,<br \/>Gesamtstrecke: 16.480,3&nbsp;km"},"content":{"rendered":"<p>Heute sind wir gegen 3 Uhr morgens in Dannenberg angekommen. Doch der Reihe nach:<\/p>\n<p>Vor zwei Tagen, dem Tag nach unserer Ankunft in Viviers, musste vordringlich die Frage gekl\u00e4rt werden, wie zumindest einer von uns schnellstm\u00f6glich nach Dannenberg kommt, um vor Ort das nach dem Todesfall Erforderliche regeln zu k\u00f6nnen. Wir favorisierten die Anmietung eines Transporters, den wir nach der Fahrt in Deutschland zur\u00fcckgeben konnten, da alle anderen L\u00f6sungen zu einer sp\u00e4teren Ankunft gef\u00fchrt h\u00e4tten. Die ersten Suchen in den entsprechenden Vergleichsportalen waren entt\u00e4uschend. Selbst der ADAC, von dem wir uns diesbez\u00fcglich Hilfe erhofft hatten, wies keinen Treffer aus. Wir gaben nicht auf und versuchten es direkt auf den Portalen der verschiedenen internationalen Autoverleiher. Es waren jeweils etliche Parameter zu variieren bis wenige Anbieter \u00fcberhaupt Angebote unterbreiteten. Bei einem Anbieter wurden wir erst f\u00fcndig, nachdem wir als Strecke Paris \u2013 Hamburg eingegeben hatten. Bei anderen fingen die Angebote erst oberhalb von 3.500&nbsp;\u20ac an. Unsere Vermieterin verwies auf eine Station des internationalen Verleihers Hertz im etwa 13&nbsp;km entfernten Mont\u00e9limar. Die Buchungsseite von Hertz lieferte ein akzeptables Angebot: Abholung in Mont\u00e9limar, Abgabe im von Dannenberg etwa 100&nbsp;km entfernten Celle, eine Fahrzeugklasse, in die wir die Fahrr\u00e4der zumindest nach Herausnahme der Vorderradgabel unterzubringen hofften und das zu einem Preis von etwa 2.000&nbsp;\u20ac. Vor Abschluss der Buchung wollten wir uns telefonisch bei der Abholstation erkundigen, welches konkrete Fahrzeug aus der Fahrzeugklasse uns ausgeh\u00e4ndigt w\u00fcrde, um die Frage zu kl\u00e4ren, ob und ggf. wie die R\u00e4der und das Gep\u00e4ck untergebracht werden k\u00f6nnten. Dort erkl\u00e4rte man uns, man verleihe keine Transporter f\u00fcr Einwegmieten. Dass das auf der Buchungsseite angeboten w\u00fcrde, sein ein Fehler im System. Damit wollten wir uns nicht zufriedengeben und wollten von der zentralen Reservierungshotline des Verleihers wissen, ob das Buchungsprogramm fehlerhaft sei oder die Abholstation eine unzutreffende Aussage gemacht hatte. Dort war man wenig hilfsbereit und bot uns lediglich an, telefonisch zu buchen. Das lehnten wir ab, um Fehler bei der telefonischen Daten\u00fcbermittlung auszuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Hoffnung hatten wir, da wir wussten, dass Verleihstationen ungern Fahrzeuge f\u00fcr Einwegmieten aus dem ihnen wohlbekannten Fahrzeugpool abgeben, was die schwer nachvollziehbare Aussage der Verleihstation erkl\u00e4ren w\u00fcrde. Sie f\u00fcrchten, als Ersatz ein schlechteres Fahrzeug zu bekommen. Wir gingen daher das Risiko ein und buchten \u00fcber das Buchungsportal im Internet die Abholung f\u00fcr 10&nbsp;Uhr des n\u00e4chsten Tages. Es war spannend, ob \u00fcberhaupt ein Wagen zur Verf\u00fcgung stehen w\u00fcrde und wenn, ob die Abmessungen des Laderaums eine zeitaufw\u00e4ndige Demontage der R\u00e4der erfordern w\u00fcrde. Die Reservierungsanfrage enthielt im Kleingedruckten einen Abschnitt, was bei Unverf\u00fcgbarkeit des Leihwagens zum Abholzeitpunkt passiert. Man behielt sich z. B. vor, uns zu einer maximal 50&nbsp;km entfernten anderen Abholstation zu bringen oder, was beunruhigender war, einen Wagen einer kleineren Klasse zur Verf\u00fcgung zu stellen \u2013 bei Erstattung des Differenzbetrags. Mit Letzterem w\u00e4re uns nicht gedient gewesen, da wir dann wahrscheinlich nicht alles h\u00e4tten unterbringen k\u00f6nnen. Um uns wenigstens etwas abzusichern, vermerkten wir im vom Verleiher als unverbindlich bezeichneten Kommentarfeld, dass der Laderaum mindestens das Volumen der gew\u00fcnschten Fahrzeugklasse aufweisen m\u00fcsse.<\/p>\n<p>Diez wollte den Wagen mit einem Taxi abholen, das er von der Vermieterin reservieren lassen wollte. Die berichtete, dass alle bisherigen Versuche, in Viviers ein Taxi zu bekommen, erfolglos waren. Der in einer vom Vermieter zusammengestellten Informationsmappe enthaltene Busfahrplan f\u00fchrte keine Verbindung von Viviers nach Mont\u00e9limar auf, mit der wir die Verleihstation zum gew\u00fcnschten Zeitpunkt erreicht h\u00e4tten. Die \u00e4u\u00dferst hilfsbereite Vermieterin bot uns sogar ihren E-Scooter an, auf dem Diez, der sich diesem neumodischen Zeug bisher erfolgreich verweigert hatte, einige \u00dcbungs-Runden drehte. Die Bremsen waren jedoch fast unwirksam, sodass Diez, obwohl ihm Dagmar stets eine hohe Risikobereitschaft unterstellt, diese Option als zu gef\u00e4hrlich verwarf. Die Suche nach einer Verbindung im Internetportal <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.rome2rio.com\/de\/map\/Viviers\/Mont%C3%A9limar#r\/Bus\/s\/0\" rel=\"nobox noopener noreferrer\"><span class=\"mySpanLinkInText\">Rome2Rio<\/span><\/a> lieferte einen umfangreicheren Busfahrplan, in dem eine passende Fahrt auff\u00fchrt ist. Unsere Vermieterin lie\u00df sich von einer Bekannten, die h\u00e4ufig den Bus nach Mont\u00e9limar nutzt, telefonisch die Eignung der Busverbindung best\u00e4tigen. Auch dieser Punkt war damit gekl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Ungekl\u00e4rt blieb die Frage, ob zus\u00e4tzlich zum gesch\u00e4tzten Gesamtpreis (abh\u00e4ngig von den gefahrenen Kilometern) in H\u00f6he von knapp 2.000&nbsp;\u20ac eine \u201ebei Abgabe zu entrichtende Einweggeb\u00fchr\u201c in H\u00f6he von 1.500&nbsp;\u20ac anfallen w\u00fcrde. Die Abgabestation in Celle beruhigte uns bei unserer telefonischen Nachfrage, man habe bei der Abgabe noch nie eine Einweggeb\u00fchr kassiert. Da eine schnelle Entscheidung gefordert war, stellten wir trotz der noch nicht abschlie\u00dfend gekl\u00e4rten Punkte die Reservierungsanfrage \u00fcber das Buchungsportal und erhielten kurz darauf die Buchungsbest\u00e4tigung.<\/p>\n<p>Unterdessen k\u00fcmmerte sich Dagmar um unsere W\u00e4sche, kaufte ein und bereitete das Fr\u00fchst\u00fcck f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag sowie den Proviant f\u00fcr die Fahrt vor. Sie erfuhr von der Unterkunft in Dannenberg, in der sie bereits w\u00e4hrend ihres letzten Besuchs bei ihrer Mutter im letzten Dezember gewohnt hatte, dass noch ein Zimmer frei w\u00e4re, welches wir auch noch am n\u00e4chsten Tag buchen k\u00f6nnten, wenn klar w\u00e4re, wann wir Dannenberg erreichen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Gl\u00fccklicherweise hatten wir vor Antritt unserer Fahrradreise auch die meisten uns wesentlich erscheinenden Dokumente von Dagmars Eltern gescannt und konnten dem Bestatter die von ihm gew\u00fcnschten Scans des Familienstammbuchs und der Sterbeurkunde von Dagmars Vater ebenso per E-Mail zusenden wie von ihm ben\u00f6tigte, um gescannte Unterschriften erg\u00e4nzte Formulare und Vertr\u00e4ge.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Diez gestern mit dem Bus nach Mont\u00e9limar fuhr, um den Wagen abzuholen, bereitete Dagmar die Abfahrt vor. U. a. befreite sie die w\u00e4hrend der letzten Etappe am Kanal v\u00f6llig eingestaubten R\u00e4der vom gr\u00f6bsten Schmutz.<\/p>\n<p>Etwa eine halbe Stunde vor dem vereinbarten Abholtermin erreichte Diez die Abholstation. Die Formalit\u00e4ten wurden wie \u00fcblich z\u00fcgig abgearbeitet. Die \u00dcberraschung kam, als er auf dem Parkplatz das Fahrzeug sah. Statt eines <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fiat_Dobl%C3%B2\" rel=\"nobox noopener noreferrer\"><span class=\"mySpanLinkInText\">Fiat Dobl\u00f2<\/span><\/a> erwartete ihn ein erheblich gr\u00f6\u00dferer <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Renault_Trafic\" rel=\"nobox noopener noreferrer\"><span class=\"mySpanLinkInText\">Renault Trafic<\/span><\/a>. In der Vergangenheit musste man oft Navigationssysteme zus\u00e4tzlich mieten. Diese M\u00f6glichkeit hatte diesmal nicht bestanden und wir hatten uns vorbereitet, die Route auch ohne Navigationssystem zu finden. Dennoch war Diez froh, dass der Transporter mit einem eingebauten System ausgestattet ist.<\/p>\n<p>Dagmar war sehr erleichtert, als Diez mit dem gro\u00dfen Wagen an unserer Unterkunft vorfuhr. Mit den Spanngurten, die \u00fcblicherweise die Packs\u00e4cke auf den Gep\u00e4cktr\u00e4gern unserer R\u00e4der halten, befestigten wir die R\u00e4der aufrecht an jeweils einer Seitenwand. Das \u00fcbrige Gep\u00e4ck verlor sich beinahe im gro\u00dfen Auto. Gegen Mittag begann die R\u00fcckreise nach Dannenberg. Etwa 1.300&nbsp;km lagen vor uns. Es herrschte dichter Verkehr und die sch\u00f6ne Landschaft rund um Viviers und Avignon konnten wir wegen des einsetzenden Regens kaum genie\u00dfen. In Lyon blieb der erwartete Stau aus, obwohl der Verkehr mitten durch die Stadt gef\u00fchrt wird. Daf\u00fcr gab es zur Abwechslung ein heftiges Gewitter. Der Regen begleitete uns mehrere Stunden. Dennoch konnten wir meist die bei Regen erlaubten 110&nbsp;km\/h fahren. Stockender Verkehr und Stau erwartete uns erst in Deutschland, was uns etwa eine Stunde kostete. Noch eine weite Strecke vor uns, nahmen wir uns lediglich Zeit f\u00fcr eine einzige Pause, a\u00dfen unsere Butterbrote w\u00e4hrend der Fahrt und hofften, nicht allzu sp\u00e4t in Dannenberg anzukommen. Die letzten etwa 150&nbsp;km fuhren wir auf Bundesstra\u00dfen. Ein Wald rotierender gelber Warnlampen zweier Begleitfahrzeuge k\u00fcndigten eine weitere Verz\u00f6gerung an. Ein langgezogener Schwerlasttransport mehrerer Rotorbl\u00e4tter von Windkonvertern, der sich mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von gesch\u00e4tzt 30&nbsp;km\/h bewegte, konnte nicht \u00fcberholt werden. Wir hofften, \u00fcber eine parallele Stra\u00dfe so schnell fahren zu k\u00f6nnen, dass wir vor dem Konvoi auf die Bundesstra\u00dfe h\u00e4tten zur\u00fcckkehren k\u00f6nnen. Das misslang, da wir in zwei Orten nur langsam fahren konnten. Wir hatten mit der Aktion nur wenige Rotorbl\u00e4tter gutmachen k\u00f6nnen. Nachdem wir durch den Schwerlasttransport etwa eine Stunde verloren hatten, lie\u00df man uns auf einem vierspurigen Teilst\u00fcck endlich \u00fcberholen. Gegen 3 Uhr morgens erreichten wir unser Hotel in Dannenberg. Das Gep\u00e4ck brachten wir auf das Zimmer, w\u00e4hrend wir die Fahrr\u00e4der, die erst im Laufe des Tages in der Garage des Hotels untergestellt werden konnten, im Auto lie\u00dfen. Nach nur knapp drei Stunden Schlaf lie\u00dfen wir uns wecken, da Diez meinte, den Mietwagen nach Celle fahren zu m\u00fcssen, um ihn rechtzeitig an der dortigen Hertz Vertretung abgeben zu k\u00f6nnen. Beim erneuten Pr\u00fcfen der Unterlagen fiel ihm auf, dass er den Wagen f\u00fcr zwei Tage gemietet hatte und der folglich erst morgen abzugeben ist.<\/p>\n<p>Das erm\u00f6glichte uns, den Fernseher, einen gro\u00dfen Sessel sowie bereits einen gro\u00dfen Teil der Kleidung von Dagmars Mutter und sonstige Gegenst\u00e4nde zu Torsten und Ulrike, zwei Freunden in Hitzacker, zu bringen, die sich freundlicherweise bereiterkl\u00e4rt hatten, Fernseher und Sessel zwischenzulagern. Au\u00dferdem werden sie M\u00f6bel und Kleidung von Dagmars Mutter bei <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.job-sozial-lueneburg.de\/fundus\" rel=\"nobox noopener noreferrer\"><span class=\"mySpanLinkInText\">FUNDUS Dahlenburg<\/span><\/a>, einem Sozialkaufhaus, abgeben. Damit ist bereits ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zur \u00dcbergabe des Zimmers im Pflegeheim getan. Morgen wollen wir den Rest der Kleidung mit Torsten und Ulrike abholen. Nach Pfingsten, wenn feststeht, welche Termine f\u00fcr die Beerdigung zur Auswahl stehen, k\u00f6nnen wir uns um Dinge wie die Todesanzeigen und Dagmar sich um die Trauerrede k\u00fcmmern, die sie wie bei ihrem Vater auch diesmal verfassen und halten wird.<\/p>\n<p>Wir wissen, wie sehr man in Dannenberg auf ein Auto angewiesen ist. Daher haben wir einen preiswerten, weil alten Leihwagen f\u00fcr eine Woche angemietet. Ohne den Transporter w\u00e4re es schwierig gewesen, die Abholstation in Gusborn zu erreichen.<\/p>\n<div class=\"leaflet-map WPLeafletMap\" style=\"height:500px; width:100%;\"><\/div><script>\nwindow.WPLeafletMapPlugin = window.WPLeafletMapPlugin || [];\nwindow.WPLeafletMapPlugin.push(function WPLeafletMapShortcode() {\/*<script>*\/\nvar baseUrl = atob('aHR0cHM6Ly97c30udGlsZS5vcGVuc3RyZWV0bWFwLm9yZy97en0ve3h9L3t5fS5wbmc=');\nvar base = (!baseUrl && window.MQ) ?\n    window.MQ.mapLayer() : L.tileLayer(baseUrl,\n        L.Util.extend({}, {\n            detectRetina: 0,\n        },\n        {\"subdomains\":\"abc\",\"noWrap\":false,\"maxZoom\":20}        )\n    );\n    var options = L.Util.extend({}, {\n        layers: [base],\n        attributionControl: false\n    },\n    {\"zoomControl\":false,\"scrollWheelZoom\":true,\"doubleClickZoom\":false,\"fitBounds\":true,\"minZoom\":0,\"maxZoom\":20,\"maxBounds\":null,\"attribution\":\"<a href=\\\"http:\\\/\\\/leafletjs.com\\\" title=\\\"A JS library for interactive maps\\\">Leaflet<\\\/a>; \\u00a9 <a href=\\\"http:\\\/\\\/www.openstreetmap.org\\\/copyright\\\">OpenStreetMap<\\\/a> contributors\"},\n    {});\nwindow.WPLeafletMapPlugin.createMap(options).setView([0,0],12);window.WPLeafletMapPlugin.createScale({});});<\/script>\n[elevation gpx=https:\/\/radreise.dosiek.de\/wp-content\/uploads\/gpx\/2025-06-05.gpx chart=off summary=0 legend=0 altitude=0 disabled=1 ]<br \/>\n[layerswitch ]<br \/>\n[fullscreen ]<br \/>\n[zoomhomemap =true ]\n<section class=\"mySection\" data-featherlight-gallery=\"\" data-featherlight-filter=\"a.myAImg01\">\n\t<p class=\"cFlexAufnDatum\" style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;padding-top: 10px;\"><span class=\"cFlexSpanAufnDatum\">Aufnahmedatum 04\/06\/2025<\/span><\/p>\t<div class=\"cFlexDivProFigures\" style=\"margin-top: 0px;margin-left: 0px;margin-bottom: 0px;\">\n\t\t<div class=\"cFlexColumnProImgAndCaption\">\n\t\t\t<div class=\"cFlexDivProImg\">\n\t\t\t\t<a target=\"_blank\" href=\"wp-content\\uploads\\images\\2025\\202506\\20250604_111708.429.jpg\" class=\"cFlexAInCaption\" rel=\"lightbox noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" class=\"cFlexImg\" src=\"wp-content\\uploads\\images\\2025\\202506\\Thumbs\\20250604_111708.429.jpg\" alt=\"Statt eines Fiat Dobl\u00f2 oder eines VW Caddy bekamen wir diesen sehr viel gr\u00f6\u00dferen Renault Trafic\"\/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<p class=\"cFlexCaptiontext\">Statt eines Fiat Dobl\u00f2 oder eines VW Caddy bekamen wir diesen sehr viel gr\u00f6\u00dferen Renault Trafic&nbsp;&nbsp;<a class=\"cFlexAInCaption\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/search\/44.479100,4.689287\/@44.479100,4.689287,13z\" rel=\"nobox noopener noreferrer\"><span class=\"tooltip\"><span class=\"myWo\">Wo?<\/span><span class=\"tooltiptext\">Nach Rechtsklick<br>au\u00dferhalb \u00f6ffnen<\/span><\/span><\/a><\/p>\n\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"cFlexColumnProImgAndCaption\">\n\t\t\t<div class=\"cFlexDivProImg\">\n\t\t\t\t<a target=\"_blank\" href=\"wp-content\\uploads\\images\\2025\\202506\\20250604_184848.368.jpg\" class=\"cFlexAInCaption\" rel=\"lightbox noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" class=\"cFlexImg\" src=\"wp-content\\uploads\\images\\2025\\202506\\Thumbs\\20250604_184848.368.jpg\" alt=\"&#8230; wobei es eine Nummer kleiner auch getan h\u00e4tte\"\/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<p class=\"cFlexCaptiontext\">&#8230; wobei es eine Nummer kleiner auch getan h\u00e4tte&nbsp;&nbsp;<a class=\"cFlexAInCaption\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/search\/44.479100,4.689287\/@44.479100,4.689287,13z\" rel=\"nobox noopener noreferrer\"><span class=\"tooltip\"><span class=\"myWo\">Wo?<\/span><span class=\"tooltiptext\">Nach Rechtsklick<br>au\u00dferhalb \u00f6ffnen<\/span><\/span><\/a><\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<br \/>\n<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute sind wir gegen 3 Uhr morgens in Dannenberg angekommen. 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