{"id":10367,"date":"2022-11-10T22:00:43","date_gmt":"2022-11-10T21:00:43","guid":{"rendered":"https:\/\/radreise.dosiek.de\/?p=10367"},"modified":"2022-11-10T22:00:43","modified_gmt":"2022-11-10T21:00:43","slug":"2022-11-10-tag-132-4m-9dteilstrecke-0-kmgesamtstrecke-3-1411-km","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/radreise.dosiek.de\/?p=10367","title":{"rendered":"2022\/11\/10,&nbsp;Tag&nbsp;132 (4m 9d),<br \/>Teilstrecke: 0&nbsp;km,<br \/>Gesamtstrecke: 3.141,1&nbsp;km"},"content":{"rendered":"<p>Uns ist bewusst, dass wir lange Zeit nichts berichtet haben. Das lag daran, dass es zun\u00e4chst nicht viel zu berichten gab und anschlie\u00dfend daran, dass wir zu besch\u00e4ftigt waren, um etwas zu schreiben.<\/p>\n<p>Wenn wir nicht gerade auf unterschiedlichen Wegen versuchten, proaktiv der indischen Immigration m\u00f6gliche Fragen zum Visumsantrag von Diez zu beantworten oder versuchten herauszubekommen, weswegen das Visum noch immer nicht erteilt wurde, verbrachten wir das Warten mit der Lekt\u00fcre der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Das Wetter blieb klar mit viel Sonnenschein und noch ertr\u00e4glichen Temperaturen um die 20 \u00b0C. Nachmittags setzten wir uns meist in den nahegelegenen, gut besuchten Park, wo man f\u00fcr umgerechnet zehn Cent mit Tee versorgt wird. Es scheint hier \u00fcblich zu sein, lieber Freunde beim Tee zu treffen, als vor dem Fernseher abzuh\u00e4ngen oder sich online sozial eingebunden zu f\u00fchlen. Ob sich Deutsche \u00e4hnlich oft in Caf\u00e9s treffen w\u00fcrden, wenn man sich das leisten k\u00f6nnte, wissen wir nicht. Bald waren wir im Park bekannt und offenbar wollte man es honorieren, dass wir die t\u00fcrkische Lebensart adaptierten, denn uns wurde Geb\u00e4ck geschenkt und Tee ausgegeben.<\/p>\n<p>Am 2. November kam endlich die E-Mail mit der erl\u00f6senden Nachricht, dass auch das 5-Jahres-Visum f\u00fcr Diez erteilt wurde. Die bereits bei Antragstellung bekannte Bedingung ist, dass nach jeweils 90 Tagen wenigstens kurz das Land verlassen werden muss. Wir vermuten, dass man auf diese Weise Gelegenheit erhalten m\u00f6chte, sich der ausl\u00e4ndischen Staatsb\u00fcrger zu entledigen, die das Gastrecht missbraucht haben \u2013 wieso ist Deutschland nicht in der Lage, \u00e4hnlich zu verfahren, schlie\u00dflich haben wir noch nicht geh\u00f6rt, dass man Indien wegen dieser Praxis an den Pranger gestellt hat?<\/p>\n<p>Nachdem wir wussten, wie es weitergehen konnte, konnten wir endlich aktiv werden. Wir mussten kleinere Kartons f\u00fcr unsere Habseligkeiten finden. Schlie\u00dflich sind wir nicht mit Koffern unterwegs und unsere Fahrradtaschen eigenen sich ungesch\u00fctzt nicht zum Tansport als Aufgabegep\u00e4ck. F\u00fcr die demontierten Fahrr\u00e4der mussten enganliegende Boxen gebaut werden. Uns gelingt es, die von den meisten Fluggesellschaften akzeptierten Ma\u00dfe f\u00fcr Aufgabegep\u00e4ck einzuhalten, indem wir die Vorderradgabel mit dem Vorderrad aus dem Rahmen nehmen und mit Kabelbindern so am Rest befestigen, dass die ma\u00dfgebliche Summe aus L\u00e4nge, H\u00f6he und Breite minimal ist. Die im Internet verbreiteten Tipps zum Verpacken f\u00fcr den Flug haben sich als f\u00fcr uns nicht ausreichend erwiesen. Am stabilsten ist die Box, wenn ihre Seiten m\u00f6glichst wenige ehemalige Falzstellen aufweisen. Aus zu vielen kleinen Kartons sollten die gro\u00dfen deswegen nicht zusammengest\u00fcckelt werden. Diesmal wurden wir gleich beim ersten K\u00fcchenausstatter f\u00fcndig, der uns den Karton einer K\u00fchl-Gefrierkombination sowie den Karton eines gro\u00dfen Flachbildschirms \u00fcberlie\u00df. Der \u00e4u\u00dferst freundliche Inhaber lie\u00df sich beim von ihm gereichten Tee einige unserer bisherigen Erlebnisse schildern. Inzwischen haben wir Erfahrung beim Bau der Fahrradverpackungen und auch diesmal gelang es uns unter Verwendung fast des geamten Wellpappematerials und mit Hilfe von insgesamt etwa 250&nbsp;m Klebeband sowie etwas weniger Folie, passgenaue Boxen zu fertigen und zu umwickeln. W\u00e4hrend wir gleich beim ersten Gesch\u00e4ft das Material f\u00fcr die gro\u00dfen Boxen erhielten, gestaltete sich die Suche nach den kleineren Kartons f\u00fcr die \u00fcbrigen Sachen schwieriger. Entweder werden die Kartons unmittelbar nach dem Auspacken vernichtet oder von den zahlreichen Abfallsammlern mit ihren gro\u00dfen handgezogenen Karren abgeholt. Erst nachdem wir in mehreren Gesch\u00e4ften erfolglos nachgefragt hatten, fanden wir einen H\u00e4ndler, der uns zwei Kartons zur Verf\u00fcgung stellte. Diesmal passten wir besser auf, dass die diversen Batterien, Akkus und batterienbetriebenen Ger\u00e4te nicht im Aufgabegep\u00e4ck verblieben. Diez hatte keine Lust, wie bereits in Australien in den Katakomben der Gep\u00e4cksortierung und -bef\u00f6rderung aus einem unserer gut verpackten Kartons einen nur im Handgep\u00e4ck akzeptierten Akku zu holen.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns gestaltet sich die Wahl eines geeigneten und m\u00f6glichst g\u00fcnstigen Fluges schwieriger als f\u00fcr Passagiere ohne \u00dcber- und Sperrgep\u00e4ck. Die Suchmaschinen im Internet ignorieren die Bed\u00fcrfnisse der exotischen Fahrradreisenden. Diesmal bedurfte es z. B. dreier E-Mails um zu erfahren, dass Air Arabia unsere Fahrr\u00e4der aufgrund ihrer Abmessungen selbst im demontierten Zustand nur als Fracht transportiert h\u00e4tte und von IndiGo haben wir bis heute keine Nachricht. Teilweise werden Sonderkonditionen f\u00fcr Sportgep\u00e4ck angeboten. Eine Option, die uns diesmal bei Oman Air sehr zugutekam. Wie bereits bei unserem Flug von Australien zur\u00fcck nach Deutschland nutzten wir auch diesmal die pauschale Gewichtsgrenze von 32&nbsp;kg dieser Sondergep\u00e4ckst\u00fccke zur Entlastung unsers sonstigen Gep\u00e4cks um etliche von uns als Fahrradzubeh\u00f6r definierte Gegenst\u00e4nde. Die gro\u00dfz\u00fcgigen 30&nbsp;kg Standard-Freigep\u00e4ck sch\u00f6pften wir diesmal bei weitem nicht aus. Die Zeltausr\u00fcstung, die wir bereits aus Bulgarien zur Einlagerung in Deutschland zur\u00fcckgeschickt hatten, hatte uns in der Vergangenheit mehr Schwierigkeiten bereitet, \u00dcbergep\u00e4ck zu vermeiden oder wenigstens zu minimieren.<\/p>\n<p>Ein Kriterium bei der Auswahl des Fluges ist die Anzahl der Zwischenstopps, denn jedes Umladen erh\u00f6ht die Wahrscheinlichkeit, dass die Fahrr\u00e4der besch\u00e4digt werden. Vorteilhaft ist auch, wenn alle Teilstrecken von nur einer Gesellschaft betrieben werden. Auch wenn die Entsch\u00e4digung bei Besch\u00e4digung oder Verlust der R\u00e4der weit unter dem Wiederbeschaffungswert liegt, vermuten wir, dass sich in diesem Fall die Durchsetzung unserer Anspr\u00fcche gegen\u00fcber mehreren Gesellschaften schwieriger gestalten d\u00fcrfte als bei nur einem Ansprechpartner. Der Wunsch, m\u00f6glichst schnell anzukommen, muss gegen\u00fcber den vorgenannten Kriterien zur\u00fcckstehen. Auch diesmal waren die acht Stunden Aufenthalt beim Zwischenstopp in Muscat, Oman, und der Abflug um 1 Uhr nachts nicht gerade das, was wir uns w\u00fcnschten. Die Ankunft um 20:00&nbsp;Uhr in Goa ist ebenfalls suboptimal: Wir hatten bereits Ank\u00fcnfte an Zielflugh\u00e4fen, bei denen Immigration, Gep\u00e4ckausgabe und Zoll soviel Zeit beanspruchten, dass die letzten Taxis bereits den Flughafen verlassen hatten als wir das Geb\u00e4ude verlie\u00dfen. W\u00e4re uns das auch diesmal passiert, h\u00e4tten wir die Fahrr\u00e4der noch am Flughafen zusammenbauen m\u00fcssen, um aus eigener Kraft mitten in der Nacht das Hotel zu erreichen. Nach einer so langen Reise nicht das, was wir uns ertr\u00e4umten.<\/p>\n<p>Bereits einige Tage vor unserem Abflug hatten wir uns mit einem Ma\u00dfband bewaffnet an Taxist\u00e4nden auf die Suche nach einem Wagen gemacht, der geeignet war, unsere Fahrradboxen zu transportieren. Schlie\u00dflich fanden wir ein Taxi, das zumindest die Fahrradboxen aufnehmen konnte. Unklar blieb, ob anschlie\u00dfend in dem Taxi noch genug Platz f\u00fcr die vier weiteren Kartons blieb. Wir vereinbarten die Abholung von unserem Hotel f\u00fcr 19:00 Uhr am 9. November. Bis zum Abflug blieben noch sechs Stunden. Diesen Puffer wollten wir haben, um ggf. noch ein weiteres Taxi zu ordern, falls wir nicht s\u00e4mtliches Gep\u00e4ck in dem ersten h\u00e4tten unterbringen k\u00f6nnen oder sogar bei einer Panne noch die Chance zu haben, den Flug zu erreichen. Das Taxi war \u00fcberp\u00fcnktlich, das gesamte Gep\u00e4ck passte zu unserer gro\u00dfen Erleichterung ins Auto und die mit etwa einer Stunde veranschlagte Fahrt zum Istanbuler Flughafen konnte beginnen. Wir kamen gut durch den Feierabendverkehr und erreichten entsprechend fr\u00fch den Flughafen. Dort konnten wir die verbliebenen T\u00fcrkischen Lira in Indische Rupien tauschen, was sich sp\u00e4ter als sehr n\u00fctzlich erweisen sollte. Die Zeit bis zum \u00d6ffnen des Check-in-Schalters verbrachten wir in bequemen Ruhesesseln.<\/p>\n<p>Der f\u00fcnfst\u00fcndige Flug von Istanbul nach Muscat war ruhig und p\u00fcnktlich und wir kamen morgens um 7:00 Uhr Ortszeit an. Nachdem wir im Flugzeug noch ein sp\u00e4tes Abendessen bekommen hatten, war der Hunger nicht gro\u00df und wir fr\u00fchst\u00fcckten die Reste unseres mitgebrachten Brotes. Es war schwierig, den vers\u00e4umten Schlaf nachzuholen, da es hier keine so bequemen Sessel wie im Istanbuler Flughafen gibt und es unruhiger ist als in der Nacht. Diez versuchte sich bereits an die \u00fcblicherweise h\u00e4rteren Betten in Asien zu gew\u00f6hnen, indem er sich wie einige der Omanis in einer ruhigen Ecke auf den Fu\u00dfboden legte. Um 15:35 Uhr startete der dreieinhalbst\u00fcndige Weiterflug nach Goa. Wieder gab es ein warmes Essen, diesmal schon deutlich indischer im Geschmack. Um 19:30 Uhr landeten wir in Goa. Die Au\u00dfentemperatur wurde mit 29 \u00b0C angegeben. Was f\u00fcr ein Unterschied zu Saray in der T\u00fcrkei. Dort lagen die Nachttemperaturen bei nur noch 8 \u00b0C.<\/p>\n<p>Die Immigration verlief problemlos und unser Gep\u00e4ck kam vollst\u00e4ndig vom Band. Nun mussten wir noch durch die Zollkontrolle. Wir erinnerten uns an die letzte Kontrolle dort, als wir die Fahrradkartons \u00f6ffnen mussten. Damals war das kein Problem, da wir fr\u00fchmorgens ankamen und ohnehin die Fahrr\u00e4der am Flughafen zusammenbauen wollten. Diesmal hatten wir jedoch vor, angesichts der sp\u00e4ten Ankunft ein Taxi zum Hotel zu nehmen und in den Kartons lie\u00df sich das Gep\u00e4ck leichter und sicherer transportieren als in Einzelteilen. Auf die Frage, was in den gro\u00dfen Kartons sei, entwickelte sich gleich ein Gespr\u00e4ch mit dem Z\u00f6llner \u00fcber unsere vergangene Radreise durch Indien. Nach der Aussage, das indische Essen sei das beste der Welt, wollte niemand mehr \u00fcber den Inhalt unseres Gep\u00e4cks sprechen.<\/p>\n<p>Um Neuank\u00f6mmlinge in ertr\u00e4glichen Dosen an die indischen Verh\u00e4ltnisse heranzuf\u00fchren, wacht ein mit einem Kn\u00fcppel bewaffneter Wachmann am Eingang zum Flughafen dar\u00fcber, dass die Meute der Taxifahrer und Verk\u00e4ufer drau\u00dfen bleibt und sich die Flugg\u00e4ste nicht bereits in der Ankunftshalle bel\u00e4stigt f\u00fchlen. Vermittelt werden Taxifahrten von zwei B\u00fcros, die auf der Innenseite die Anfragen der Fahrg\u00e4ste entgegennehmen und am Schalter zur rauhen Au\u00dfenseite die Fahrte an die Taxifahrer versteigern. Das erste B\u00fcro meinte zwar, ein ausreichend gro\u00dfes Taxi vermitteln zu k\u00f6nnen, als wir jedoch als Zielort das nicht einmal vier Kilometer entfernte Hotel nannten, teilte man uns mit, wir sollten uns f\u00fcr so kurze Fahrten an das andere B\u00fcro wenden. Dort wurden wir vertr\u00f6stet, wir h\u00e4tten zu warten, bis ein gro\u00dfes Taxi verf\u00fcgbar sei \u2013 wann das der Fall w\u00e4re, konnte man uns nicht sagen. Zur\u00fcck beim ersten B\u00fcro kamen wir \u00fcber den Inhalt unserer Kartons zum Gespr\u00e4ch \u00fcber unsere bisherigen Erlebnisse, dass, was wir jetzt in Indien beabsichtigten und die Sch\u00f6nheit des Landes. Sichtlich beeindruckt, hatte man ein Einsehen mit uns und uns wurde ein passendes Taxi zugeteilt \u2013 auch wenn die Fahrt uns lediglich knapp 8 \u20ac kostete. Wenige Minuten sp\u00e4ter fuhren wir mit dem ganzen Gep\u00e4ck zu unserem vorgebuchten Hotel. Ohne die bereits in Istanbul umgetauschten Rupien h\u00e4tte uns der Taxifahrer nicht mitgenommen und ob die ATMs anders als bei bei unserer letzten Ankunft hier funktionierten, haben wir nicht ausprobieren m\u00fcssen. Mit einer so schnellen Ankunft hatten wir gar nicht gerechnet. F\u00fcr den ung\u00fcnstigsten Fall, dass wir kein Taxi h\u00e4tten nehmen k\u00f6nnen und mit den noch zu montierenden Fahrr\u00e4dern sowie nach dem Bepacken Fahrradtaschen zum Hotel h\u00e4tten fahren m\u00fcssen, hatten wir dem Hotel vorsorglich eine sehr sp\u00e4te Ankunft in Aussicht gestellt, damit unser Zimmer nicht nach Mitternacht an einen anderen Gast vergeben wird. Nach einer wohltuenden Dusche fielen wir ins Bett und schliefen wunderbar bis zum n\u00e4chsten Morgen.<\/p>\n<div class=\"leaflet-map WPLeafletMap\" style=\"height:500px; width:100%;\"><\/div><script>\nwindow.WPLeafletMapPlugin = window.WPLeafletMapPlugin || [];\nwindow.WPLeafletMapPlugin.push(function WPLeafletMapShortcode() {\/*<script>*\/\nvar baseUrl = atob('aHR0cHM6Ly97c30udGlsZS5vcGVuc3RyZWV0bWFwLm9yZy97en0ve3h9L3t5fS5wbmc=');\nvar base = (!baseUrl && window.MQ) ?\n    window.MQ.mapLayer() : L.tileLayer(baseUrl,\n        L.Util.extend({}, {\n            detectRetina: 0,\n        },\n        {\"subdomains\":\"abc\",\"noWrap\":false,\"maxZoom\":20}        )\n    );\n    var options = L.Util.extend({}, {\n        layers: [base],\n        attributionControl: false\n    },\n    {\"zoomControl\":false,\"scrollWheelZoom\":true,\"doubleClickZoom\":false,\"fitBounds\":true,\"minZoom\":0,\"maxZoom\":20,\"maxBounds\":null,\"attribution\":\"<a href=\\\"http:\\\/\\\/leafletjs.com\\\" title=\\\"A JS library for interactive maps\\\">Leaflet<\\\/a>; \\u00a9 <a href=\\\"http:\\\/\\\/www.openstreetmap.org\\\/copyright\\\">OpenStreetMap<\\\/a> contributors\"},\n    {});\nwindow.WPLeafletMapPlugin.createMap(options).setView([0,0],12);window.WPLeafletMapPlugin.createScale({});});<\/script>\n[elevation gpx=https:\/\/radreise.dosiek.de\/wp-content\/uploads\/gpx\/2022-11-10.gpx ]<br \/>\n[layerswitch ]<br \/>\n[fullscreen ]<br \/>\n[zoomhomemap =true ]\n<section class=\"mySection\" data-featherlight-gallery=\"\" data-featherlight-filter=\"a.myAImg01\">\n\t<p class=\"cFlexAufnDatum\" style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;padding-top: 10px;\"><span class=\"cFlexSpanAufnDatum\">Aufnahmedatum 02\/11\/2022<\/span><\/p>\t<div class=\"cFlexDivProFigures\" style=\"margin-top: 0px;margin-left: 0px;margin-bottom: 0px;\">\n\t\t<div class=\"cFlexColumnProImgAndCaption\">\n\t\t\t<div class=\"cFlexDivProImg\">\n\t\t\t\t<a target=\"_blank\" href=\"wp-content\\uploads\\images\\2022\\202211\\20221102_160511.jpg\" class=\"cFlexAInCaption\" rel=\"lightbox noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" class=\"cFlexImg\" src=\"wp-content\\uploads\\images\\2022\\202211\\Thumbs\\20221102_160511.jpg\" alt=\"F\u00fcr eine Kleinstadt mit gut 50.000 Einwohnern (Stand 2020) hat Saray einen sehr gro\u00dfen Markt. Hier nicht der einzige Stand mit einer gro\u00dfen Olivenauswahl (60 TL f\u00fcr das Kilo Oliven entsprechen 3,11 \u20ac)\"\/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<p class=\"cFlexCaptiontext\"><!-- 20221102_160511f1f8e.jpg -->F\u00fcr eine Kleinstadt mit gut 50.000 Einwohnern (Stand 2020) hat Saray einen sehr gro\u00dfen Markt. Hier nicht der einzige Stand mit einer gro\u00dfen Olivenauswahl (60 TL f\u00fcr das Kilo Oliven entsprechen 3,11 \u20ac)&nbsp;&nbsp;<a class=\"cFlexAInCaption\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/search\/41.445353,27.919625\/@41.445353,27.919625,13z\" rel=\"nobox noopener noreferrer\"><span class=\"tooltip\"><span class=\"myWo\">Wo?<\/span><span class=\"tooltiptext\">Nach Rechtsklick<br>au\u00dferhalb \u00f6ffnen<\/span><\/span><\/a><\/p>\n\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"cFlexColumnProImgAndCaption\">\n\t\t\t<div class=\"cFlexDivProImg\">\n\t\t\t\t<a target=\"_blank\" href=\"wp-content\\uploads\\images\\2022\\202211\\20221102_161048.jpg\" class=\"cFlexAInCaption\" rel=\"lightbox noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" class=\"cFlexImg\" src=\"wp-content\\uploads\\images\\2022\\202211\\Thumbs\\20221102_161048.jpg\" alt=\"Auf dem Markt wird u. a. Kleidung verkauft\"\/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<p class=\"cFlexCaptiontext\"><!-- 20221102_1610483mdjr.jpg -->Auf dem Markt wird u. a. Kleidung verkauft&nbsp;&nbsp;<a class=\"cFlexAInCaption\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/search\/41.445502,27.919802\/@41.445502,27.919802,13z\" rel=\"nobox noopener noreferrer\"><span class=\"tooltip\"><span class=\"myWo\">Wo?<\/span><span class=\"tooltiptext\">Nach Rechtsklick<br>au\u00dferhalb \u00f6ffnen<\/span><\/span><\/a><\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\t<p class=\"cFlexAufnDatum\" style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;padding-top: 10px;\"><span class=\"cFlexSpanAufnDatum\">Aufnahmedatum 04\/11\/2022<\/span><\/p>\t<div class=\"cFlexDivProFigures\" style=\"margin-top: 0px;margin-left: 0px;margin-bottom: 0px;\">\n\t\t<div class=\"cFlexColumnProImgAndCaption\">\n\t\t\t<div class=\"cFlexDivProImg\">\n\t\t\t\t<a target=\"_blank\" href=\"wp-content\\uploads\\images\\2022\\202211\\20221104_154149.jpg\" class=\"cFlexAInCaption\" rel=\"lightbox noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" class=\"cFlexImg\" src=\"wp-content\\uploads\\images\\2022\\202211\\Thumbs\\20221104_154149.jpg\" alt=\"Die sonnigen Nachmittage verbrachten wir oft im Park bei der Ayas Pa\u015fa Moschee bei einem Tee, der dort f\u00fcr 0,10 \u20ac serviert wird\"\/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<p class=\"cFlexCaptiontext\"><!-- 20221104_154149ytfvl.jpg -->Die sonnigen Nachmittage verbrachten wir oft im Park bei der Ayas Pa\u015fa Moschee bei einem Tee, der dort f\u00fcr 0,10 \u20ac serviert wird&nbsp;&nbsp;<a class=\"cFlexAInCaption\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/search\/41.442113,27.920022\/@41.442113,27.920022,13z\" rel=\"nobox noopener noreferrer\"><span class=\"tooltip\"><span class=\"myWo\">Wo?<\/span><span class=\"tooltiptext\">Nach Rechtsklick<br>au\u00dferhalb \u00f6ffnen<\/span><\/span><\/a><\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\t<p class=\"cFlexAufnDatum\" style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;padding-top: 10px;\"><span class=\"cFlexSpanAufnDatum\">Aufnahmedatum 08\/11\/2022<\/span><\/p>\t<div class=\"cFlexDivProFigures\" style=\"margin-top: 0px;margin-left: 0px;margin-bottom: 0px;\">\n\t\t<div class=\"cFlexColumnProImgAndCaption\">\n\t\t\t<div class=\"cFlexDivProImg\">\n\t\t\t\t<a target=\"_blank\" href=\"wp-content\\uploads\\images\\2022\\202211\\20221108_134009.jpg\" class=\"cFlexAInCaption\" rel=\"lightbox noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" class=\"cFlexImg\" src=\"wp-content\\uploads\\images\\2022\\202211\\Thumbs\\20221108_134009.jpg\" alt=\"Die R\u00e4der sind f\u00fcr den Transport verpackt\"\/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<p class=\"cFlexCaptiontext\"><!-- 20221108_134009xrddc.jpg -->Die R\u00e4der sind f\u00fcr den Transport verpackt&nbsp;&nbsp;<a class=\"cFlexAInCaption\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/search\/41.439031,27.916528\/@41.439031,27.916528,13z\" rel=\"nobox noopener noreferrer\"><span class=\"tooltip\"><span class=\"myWo\">Wo?<\/span><span class=\"tooltiptext\">Nach Rechtsklick<br>au\u00dferhalb \u00f6ffnen<\/span><\/span><\/a><\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\t<p class=\"cFlexAufnDatum\" style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;padding-top: 10px;\"><span class=\"cFlexSpanAufnDatum\">Aufnahmedatum 09\/11\/2022<\/span><\/p>\t<div class=\"cFlexDivProFigures\" style=\"margin-top: 0px;margin-left: 0px;margin-bottom: 0px;\">\n\t\t<div class=\"cFlexColumnProImgAndCaption\">\n\t\t\t<div class=\"cFlexDivProImg\">\n\t\t\t\t<a target=\"_blank\" href=\"wp-content\\uploads\\images\\2022\\202211\\20221109_184941.jpg\" class=\"cFlexAInCaption\" rel=\"lightbox noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" class=\"cFlexImg\" src=\"wp-content\\uploads\\images\\2022\\202211\\Thumbs\\20221109_184941.jpg\" alt=\"Bis zum Abfahtstermin war nicht sicher, ob alles in einem einzigen Taxi transportiert werden konnte\"\/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<p class=\"cFlexCaptiontext\"><!-- 20221109_184941iyc4g.jpg -->Bis zum Abfahtstermin war nicht sicher, ob alles in einem einzigen Taxi transportiert werden konnte&nbsp;&nbsp;<a class=\"cFlexAInCaption\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/search\/41.438991,27.916534\/@41.438991,27.916534,13z\" rel=\"nobox noopener noreferrer\"><span class=\"tooltip\"><span class=\"myWo\">Wo?<\/span><span class=\"tooltiptext\">Nach Rechtsklick<br>au\u00dferhalb \u00f6ffnen<\/span><\/span><\/a><\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Uns ist bewusst, dass wir lange Zeit nichts berichtet haben. 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